Warum Reiki und wie ich dazu kam...

Vor bestimmt 10 Jahren hatte ich meine ersten Reiki­be­hand­lungen. Es hatte mir wahnsinnig gut getan. Vor drei Jahren machte ich eine Fußreflexzonen Ausbildung und hier begegnete mir Reiki wieder.

 

Ich machte mich auf die Suche nach Reiki an meinem Wohnort. Und ich traf auf genau die richtige Person. Sehr natürlich, sehr geradlinig, genau meins. Man muss schon ein bisschen schauen, in wessen Hände man sich begibt, denke ich, und welche Person einem persönlich liegt. Hier war ich gut aufgehoben.

 

Einen Tag nach meiner ersten Reiki Behandlung die im Anschluss unheimlich viel gelöst hatte, habe ich mich entschieden den ersten Grad im Reiki zu machen.

 

 


Hier wurden uns, in einer kleinen Gruppe, zwei Tage die Theorie und auch die Praxis des Reikis nahe gebracht. Zuhause angekommen begann 21 Tage lang meine intensive Reiki Reise.

 

Jeden Tag nahm ich mir die Zeit für eine Eigenbehandlung und las unheimlich viel über die Reiki Anwendungen. Anfangs doch noch ein bisschen ungläubig, ob ich das überhaupt irgendwann können würde, bewirkte es in diesen 21 Tagen schon sehr viel bei mir. Alleine sich täglich eine halbe Stunde Zeit für sich selbst und Reiki zu nehmen machte mich unglaublich ruhig und entspannt.

 

Mit drei Jungs ist immer viel los.. das könnt ihr euch vorstellen und man vergisst sich oft selbst dabei. Hier habe ich meinen Weg gefunden in die Ruhe zu finden und in der Ruhe zu bleiben.. Früher haben mich Gedanken um die Familie, die Kinder etc. oft tage- und wochenlang mit Unruhe begleitet. Heute ist es viel leichter damit umzugehen und in meiner eigenen Mitte zu bleiben. 

Dann folgten Anwendungen in der Familie, an unserem Hund und an Freundinnen. 

 

Gut finde ich auch die Einstellung meiner Meisterin, sich Zeit zu nehmen und mit Reiki zu arbeiten an sich selbst und der Familie, bevor man den Weg in den zweiten Grad geht.

 

Im Januar 2020 war es dann soweit. Die Einweihung in den zweiten Grad stand an. Wieviele neue Möglichkeiten mir das eröffnete, war unglaublich.

 

 

2021 erfolgte dann die Einweihung in den Meistergrad und ich freue mich schon sehr auf meinen weiteren Reiki Weg.